{"id":71,"date":"2024-02-05T13:14:57","date_gmt":"2024-02-05T12:14:57","guid":{"rendered":"https:\/\/websites.fraunhofer.de\/mohafe\/?page_id=71"},"modified":"2024-05-02T21:13:22","modified_gmt":"2024-05-02T19:13:22","slug":"unterseite-3","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mohafe.de\/?page_id=71","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Pressemitteilung des Projekts MoHAFe ist unter folgendem Link zug\u00e4nglich:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.iao.fraunhofer.de\/de\/presse-und-medien\/aktuelles\/mobiles-arbeiten-waehrend-der-autofahrt.html\">https:\/\/www.iao.fraunhofer.de\/de\/presse-und-medien\/aktuelles\/mobiles-arbeiten-waehrend-der-autofahrt.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:90px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull has-ast-global-color-6-background-color has-background is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-bea02a06 wp-block-group-is-layout-constrained\" id=\"vision\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MoHAFe<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Lange Strecken, stockender Verkehr oder gar Stau \u2013 der Arbeitsweg ist tote Zeit? Nicht unbedingt. Mit Mobilit\u00e4tsinnovationen ergeben sich auch neue M\u00f6glichkeiten der Arbeitsgestaltung und -effizienz. Doch welche Ver\u00e4nderungen sind daf\u00fcr an und im Fahrzeug vorzunehmen? Das erforscht das Fraunhofer IAO gemeinsam mit der TWT im Rahmen einer Studie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"padding-right:0;padding-left:0\">Mit dem Projekt \u00bbMobiles hybrides Arbeiten im automatisierten Fahrzeug\u00ab (kurz MoHAFe) erforscht und demonstriert das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gemeinsam mit dem Technologie-Unternehmen TWT das hybride Arbeiten im Pkw mit Automatisierungslevel 3 bis 4. Dies wird durch die geplante EU-Verordnung, die automatisiertes Fahren bis zu 130 km\/h erlaubt, nochmal deutlich attraktiver und h\u00e4ufiger anwendbar sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-103\" style=\"width:795px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/10-w-1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:23px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Wie w\u00e4re es, wenn wir zuk\u00fcnftig w\u00e4hrend der Autofahrt eine Online-Konferenz abhalten, ein Weiterbildungsseminar absolvieren oder eine Meditations\u00fcbung durchf\u00fchren k\u00f6nnten? Das autonom oder automatisiert fahrende Automobil bietet ganz neue M\u00f6glichkeiten, Fahrzeiten zu nutzen, w\u00e4hrend das Fahrzeug die Fahraufgabe \u00fcbernimmt. Damit entstehen aber auch neue Anforderungen an die Ausstattung und das Design des Fahrzeuginterieurs, das sich in Richtung einer funktionalen interaktiven Umgebung entwickeln wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Projekt \u00bbMobiles hybrides Arbeiten im automatisierten Fahrzeug\u00ab (kurz MoHAFe) erforscht und demonstriert das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gemeinsam mit dem Technologie-Unternehmen TWT das hybride Arbeiten im Pkw mit Automatisierungslevel 3 bis 4. Dies wird durch die geplante EU-Verordnung, die automatisiertes Fahren bis zu 130 km\/h erlaubt, nochmal deutlich attraktiver und h\u00e4ufiger anwendbar sein. Ziel ist es, ein positives Kommunikations- und Interaktionserlebnis f\u00fcr die oder den Fahrenden zu erschaffen, das \u00fcber die heute bestehenden, im Fahrzeug verf\u00fcgbaren Vernetzungs- und Entertainment-Formate hinausgeht, um den Pkw als Arbeitsplatz zu nutzen und die Autofahrt damit effizienter zu gestalten. Das Projektteam fokussiert seine Arbeit darauf, v\u00f6llig neue Konzepte f\u00fcr den Arbeitsplatz im automatisiert bzw. autonom fahrenden Fahrzeug zu entwickeln, prototypisch umzusetzen und zu evaluieren.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ergebnisse zum Anfassen und Erleben: Demonstratoren f\u00fcr das Arbeiten im (Sharing-)Fahrzeug<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Die Passagiere sollen einen interaktiven Kommunikationskanal erhalten, der insbesondere auf Emotionen und Interoperabilit\u00e4t R\u00fccksicht nimmt. Dies schlie\u00dft den \u00f6ffentlichen Verkehr mit ein, in dem per se nur passiv bef\u00f6rdert wird. Das Fraunhofer IAO entwickelt daf\u00fcr gemeinsam mit der TWT die Anforderungsspezifikation und leitet daraus die technische Architektur der zu entwickelnden L\u00f6sung ab. Diese Architektur besteht aus Hard- und Softwarekomponenten und schlie\u00dft auch Aspekte des Interieur-Designs ein. Auf Basis dieser Vorarbeiten realisiert und validiert das Forschungsteam des IAO einen physischen Prototyp des interaktiven Interieurs, der potenziell auch im \u00f6ffentlichen Verkehr nutzbar sein soll. Die TWT setzt die Konzepte zudem in Form eines virtuellen Prototyps um, sodass Simulationen hybrider Arbeit im Fahrzeug in vielf\u00e4ltigen Verkehrssituationen m\u00f6glich werden, die dann \u00fcber VR erprobt und erlebt werden k\u00f6nnen. KI-L\u00f6sungen sollen die Nutzenden dar\u00fcber hinaus dabei unterst\u00fctzen, das Interieur bestm\u00f6glich in ihren verschiedenen Arbeitssituationen zu nutzen. Die Konzept- und Modellentwicklung verwendet moderne Methoden des Systems Engineering, u. a. durch die Nutzung SysML-\u00e4hnlicher Modellierungssprachen, und basiert auf aktuellen Ergebnissen aus Arbeitswissenschaft, Interface- und Mobilit\u00e4tsforschung. Hierf\u00fcr werden Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr eine oder mehrere Personen im Fahrzeug, einschlie\u00dflich Schulungs- und Trainingsaufgaben sowie die Kollaboration mit r\u00e4umlich entfernten Personen adressiert, die in eine oder mehrere Aufgaben involviert sind. Dabei kommen bedarfsorientiert VR- bzw. AR-Technologien zum Einsatz, wobei speziell auch auf User-Bed\u00fcrfnisse im Sinne eines positiven Gesamterlebnisses eingegangen wird.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Technologien erforschen<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Forschungsteam wird auch untersuchen, ab welchem Automatisierungsgrad die Nutzung eines interaktiven Interieurs f\u00fcr mobiles Arbeiten sinnvoll ist. Dr. Matthias Bues, Leiter des Teams \u00bbVisual Interactive Technologies\u00ab am Fraunhofer IAO, erkl\u00e4rt: \u00bbWir konzentrieren uns im Projekt nicht nur auf autonomes Fahren, sondern auch auf teil-autonome Fahrzeuge, bei denen die Autofahrerin oder der Autofahrer notfalls die Kontrolle \u00fcbernehmen muss.\u00ab Mit MoHAFe soll eine Technologiebasis geschaffen werden, die einerseits das mobile Arbeiten auf eine neue, interaktive und empathische Weise erm\u00f6glicht, andererseits aber auch die Basis f\u00fcr eine Metaebene schafft, welche die Entstehung einer Vielzahl darauf aufsetzender mobiler Services erm\u00f6glicht. Dr. Martin Obstbaum, Leiter Systems Engineering bei TWT, erg\u00e4nzt: \u00bbAls Technologieunternehmen setzt TWT auf die immersive, virtuelle Abbildung des Fahrzeuginnenraums und seiner Insassen sowie die Simulation m\u00f6glicher Kommunikations- und Interaktionsabl\u00e4ufe. Dies ist essenziell f\u00fcr die Entwicklung von mobilem hybriden Arbeiten im teil-autonom bis voll-autonom fahrenden Fahrzeug\u00ab. Ziel ist es, mit Hilfe neuester Methoden und Tools sowie K\u00fcnstlicher Intelligenz die B\u00fcrowelt und den ergonomischen Arbeitsplatz der Zukunft dem Fahrenden und weiteren Insassen zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"755\" height=\"694\" src=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-188\" srcset=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/7.jpg 755w, https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/7-300x276.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group alignfull has-ast-global-color-5-background-color has-background is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-0f12451c wp-block-group-is-layout-constrained\" id=\"consortium\" style=\"margin-top:0;margin-bottom:0;padding-bottom:0px\">\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-top is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-00723822 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-6b73ce23 wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.iao.fraunhofer.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"265\" height=\"75\" src=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/logo_iao_75.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-32\" style=\"width:237px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-small-font-size\" style=\"margin-top:16px\"><a href=\"https:\/\/www.iao.fraunhofer.de\/\">Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation IAO<\/a><\/h3>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-6b73ce23 wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/twt-innovation.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"129\" height=\"75\" src=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/logo_twt_75.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-33\" style=\"width:127px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-small-font-size\" style=\"margin-top:16px\"><a href=\"https:\/\/twt-innovation.de\/\">TWT GmbH Science &amp; Innovation<\/a><\/h3>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-container-core-column-is-layout-6b73ce23 wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/startseite\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"289\" height=\"100\" src=\"https:\/\/www.mohafe.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/logo_mwatbw_100.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-45\" style=\"width:220px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-small-font-size\" style=\"margin-top:16px\"><a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/startseite\/\">Ministeriums f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden W\u00fcrttemberg<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">F\u00f6rderprogramm Invest BW<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Pressemitteilung des Projekts MoHAFe ist unter folgendem Link zug\u00e4nglich: https:\/\/www.iao.fraunhofer.de\/de\/presse-und-medien\/aktuelles\/mobiles-arbeiten-waehrend-der-autofahrt.html MoHAFe Lange Strecken, stockender Verkehr oder gar Stau \u2013 der Arbeitsweg ist tote Zeit? 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